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Finissage der Ausstellung 
RAPHAEL BRUNK // 300,90,34 selekt 
https://www.facebook.com/events/450081068498426/

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cirCle @W57

Line-Up ab 22.00 Uhr in den Werkräumen des W57

Jan Schulte​ (Themes For Great Cities​ / Salon des Amateurs​)
Eiger Nordwand​ (Salon des Amateurs)
Oliver Hacke​ (Trapez)
Chris Brune​ (DDorf)
Marcel Woyt​ (Lost in Sound)
Tzwenson​ Duebbers(Friends)
KIMITA (Waffenfabrik)
CIRCLE HEROES (Circle Music, B C K Y A R D psy​)

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Die Ausstellung wird zur Finissage 
von 18.00 bis 23.00 Uhr zugänglich sein.

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RAPHAEL BRUNK
300,90,34 selekt
04.05.-31.05.15

Die Galerie am Meer präsentiert die erste Einzelausstellung von Raphael Brunk. Der Künstler zeigt eine Folge angeordneter Photographien, die in Relation zum Galerieraum gesetzt werden. Hierdurch eröffnen sich kleine Betrachtungsrahmen für charakteristische Parameter einer selektiven Bildfindung. In seiner künstlerischen Arbeit konzipiert Raphael Brunk Bilder, die er aus der Bewegung löst, ohne den Moment des Artifiziellen zusätzlich zu unterstreichen. Vielmehr wirken die einzelnen Eingriffe wie eingefaltet in den Oberflächen der Bilder. In einem changieren zwischen Strukturellem und Motivischen erschafft er simple Betrachtungssituationen, die durch eine Artikulierung einzelner Bildebenen verdichtet werden. Dabei werden die geschaffenen Bildräume sanft mit situativen, geographischen und technischen Referenzen überlagert. Raphael Brunk studiert Freie Kunst bei Andreas Gursky an der Kunstakademie Düsseldorf.

ÖFFNUNGSZEITEN   
MONTAG BIS MITTWOCH
14:00- 22:00 UHR

 

 

Programm zu Nacht der Museen 18. April

300,90,34 Selekt (Preview)

Die Galerie am Meer präsentiert die erste Einzelausstellung von Raphael Brunk. Der Künstler zeigt eine Folge angeordneter Photographien die in Relation zum Galerieraum gesetzt werden. Hierdurch eröffnen sich kleine Betrachtungsrahmen für charakteristische Parameter einer selektiven Bildfindung.

In seiner künstlerischen Arbeit konzipiert Raphael Brunk Bilder die er aus der Bewegung löst, ohne den Moment des Artifiziellen zusätzlich zu unterstreichen. Vielmehr wirken die einzelnen Eingriffe wie eingefaltet in den Oberflächen der Bilder. In einem changieren zwischen Strukturellem und Motivischen erschafft er Betrachtungssituationen, die durch eine Artikulierung einzelner Bildebenen verdichtet werden. Dabei werden die geschaffenen Bildräume sanft mit situativen, geographischen und technischen Referenzen überlagert.

Raphael Brunk studiert Freie Kunst bei Andreas Gursky an der Kunstakademie Düsseldorf.

 

300,90,34 Artaud

In einer szenischen Lesung stellt Alois Hipstern Bezüge her zwischen angeordneten Photographien von Raphael Brunk und Textpassagen aus dem Gesamtwerk von Antonin Artaud, sowie Louis-Ferdinand Céline.

20.00 Uhr

 

Drone Hits Karaoke

Drone Hits is a project started by internet privacy activists Allegra Searle-LeBel, Jacob Apelbaum, Jérémie Zimmermann (La Quadrature du Net) and Melissa Logan (Chicks on Speed). Embracing the medium of Karaoke and personal memory attached to popular music the project participants appropriate songs to expose the undercurrents of rampant surveillance conducted on each of us in the digital age and the devastating reality of Drone assassinations conducted in grey zones of international law.

By and with: Zalar, Kateryna Timokhina, Catherina Cramer,  Zorah Wychlacz, Jérémie Zimmermann and Melissa Logan.

Made Possible with the kind support of 401 Contemporary and Keren Cytter Klasse at Kunstakademie Düsseldorf.

22.00 Uhr

strAngEd sEbO wirft die Dreiecke um

Theaterperformance mit Hörspielschleife vom strAngEd sEbO und Maybe Michael

23.30 Uhr

VERNISSAGE // 04.05.15 // 20.00

PREOPENING (as Galerie HIER /und/ DA)

01./02.11.2014

Bertrand Lamarche

Michael Heym

Eran Barak

ZALAR

curated by Michel Metayer and Alexandra Wolff

MIDISSAGE // 18.05.15 // 18.00 

Cilian Benoit // Live -Set // 22.00

mgka 6

13.06. - 03.07.2015

Eröffnung 12.06.15 // 20.00 Uhr

Julius Brauckmann

Marius Comanns

Felix Contzen

Katrin Cremer

Alex Grein

Mark Kempken

Johannes Post

Julian Scherer



mgka – ist eine Gruppe von 8 jungen Künstlern und Freunden, die zusammen am Niederrhein aufgewachsen sind, und schon früh das gemeinsame Interesse an Kunst verbunden hat. Trotz räumlicher Distanz, durch das Studium an renommierten Kunsthochschulen in ganz Deutschland, finden sie seither immer wieder zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen und Projekte auszutauschen. In unregelmäßigen Abständen finden gemeinsame, eigenkuratierte Ausstellungen mit fotografischen, zeichnerischen, malerischen und filmischen Arbeiten statt, die ungeachtet ihrer Unterschiedlichkeit in Ausführung und Position, von gegenseitiger Unterstützung, künstlerischem Austausch und nicht zuletzt jahrelanger Freundschaft leben.

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Gruppenschau 1.-3.OG W57 // see that horsey it aint shiny

02.02-14.02.2015

Aljoscha Lahner

Moritz Marquardt

Raphael Brunk

Hagen Trippelsdorf

Kateryna Timokhina

ZALAR

Paula Förster

Arjan Stockhausen

Sophie Heinrich

Zorah Wychlacz

Cathrin Stasch

Alexander Wessel

Ørjan Døsen

Jonas Kohn

Sarah Kirschnick

Walmur de Moura

Nicolas Sippel

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raum:voll (21.08-29.08.2015)



Die Galerie am Meer zeigt neue Arbeiten von Nanja Gemmer, Raphael Brunk und Ivan Arkhipov. Die Künstler schaffen je eine raumgreifende und eine photographische Installation, sowie handgefertige Drucke die zu einem monumentalen Ensemble arrangiert wurden.

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Nanja Gemmer - Echtorange

Nanja Gemmer greift in ihrer künstlerischen Arbeit auf vorgefundene Elemente zurück, die von der Natur oder industriell geformt sind. Diese werden farblich verändert und in fast plastikbunter einheitlicher Farbe angestrichen.
So auch in der Arbeit `Echtorange`. Die Installation besteht aus drei Elementen, den drei Grundbestandteilen eines Baumes. Wurzel, Baumstamm und Krone, diese wurden farblich verändert. Die Formen werden durch das Streichen der Farbe Orange entfunktionalisiert, umhüllt und markiert. Hierbei wird die Identität des natürlichen Materials verwandelt und die Oberflächenstruktur durch die einheitliche Signalfarbe Orange, die zu gleichen Teilen aus Gelb und Rot besteht heraus gearbeitet.
Gelb und Rot sind zwei der drei Grundfarben, die schon alleine als Signalfarbe funktionieren. In ihrer Mischung werden sie zu Orange und repräsentieren vitale Stärke, Orange gehört wie Rot und Gelb zu den warmen Farben, die eine positive Wirkung haben.
Die Farbe und die Form des Baumes haben eine fließende, positive, wachsende und aufstrebende Wirkung. Im Buddhismus ist Orange die Farbe der höchsten Stufe.
Orange steht für Einheit, so sind die drei Baumelemente nicht nur durch ihre dynamische Form, sondern auch durch die Farbe fließend und bilden eine Einheit in sich.                      Die brutalen Bruchstellen greifen den Fluss auf, so wird die gebündelte Kraft von der Wurzel noch oben strebend in die Spitze der Krone und darüber hinaus in den Raum getragen.
Der Betrachter wird eingeladen in diese Räume einzutreten und sie für sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu entdecken. Es konstruieren sich immer wieder neue Räume, die durch die Leuchtkraft der einheitlichen Farbe Raum in dem Betrachter selbst findet.

Nanja Gemmer ist Absolventin der Kunstakademie Düsseldorf und hat Bildhauerei in der Klasse von Katharina Grosse studiert.

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Raphael Brunk - 30090


In seiner künstlerischen Arbeit konzipiert Raphael Brunk Bilder die er aus der Bewegung löst, ohne den Moment eines Artifiziellen zusätzlich zu unterstreichen. Vielmehr wirken die einzelnen Eingriffe wie eingefaltet in den Oberflächen der Bilder. In einem changieren zwischen Strukturellem und Motivischen erschafft er Betrachtungssituationen, die durch eine Artikulierung einzelner Bildebenen verdichtet werden. Dabei werden die geschaffenen Bildräume sanft mit situativen, geographischen und technischen Referenzen überlagert.

In der Arbeit ’30090’ wird der Versuch einer photograpischen Installation für den Galerieraum realisiert. Die Arbeit wird im Laufe der Ausstellungswoche sukzessive entstehen.

Raphael Brunk studiert Freie Kunst bei Andreas Gursky an der Kunstakademie Düsseldorf.

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Ivan Arkhipov

Ivan Arkhipov lebt und arbeitet in Moskau. Hauptsächlich  versetzt er Papier und Metall mit Gravierungen und Kaltnadel-Radierungen. Laut eigener Aussage verletzt der Künstler das verrostete Metall und befindet sich dabei in einem Prozess, wo er pathetischen Genuss ausreizen kann. Daher ist ihm gerade der Prozess und nicht das Ergebnis von Bedeutung. 

knapp aber möglich

Gruppenausstellung

Klasse Marcel Odenbach

Florian Bittner // Yixiao Cao // Patric Colling // Felix Contzen // Xheni Cuni // Marc Czampiel // Dominik Geis // Nicola Gördes    // Jurij Himitsch // Bernhard Holaschke // Ip Kyu Jang // Ke Li // Neal McKee // Anna-Lena Meisenberg // Pulad Mohammadi // Sabina Nahmedova // Lena Ditte Nissen // Robert Olawuyi // Sebastian Schroeder // Silke Schönfeld // Jakob Stählin // Roman Szczesny // Viktoria Strecker // Jonas Wüstefeld // ZALAR

Öffnungszeiten:
Montag - Mittwoch
14 - 22 Uhr

ERÖFFNUNG MITTWOCH 15. JULI AB 18.00 UHR

In Kooperation mit LAGER3 & W57

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‚CTRL-S‘

Es ist doch schon etwas eigenartig.
Auf der einen Seite erscheint die Digitaltechnologie als Katalysator der sozialen Dynamik und ökonomischen Disruption. Über das Netz entstehen Verbindungen wo zuvor keine waren und es werden Sphären verknüpft welche früher räumlich getrennt existierten. Information und Kommunikation sind derzeit so mobil wie selten zu vor.

Auf der anderen Seite entpuppt sich die gleiche Technologie bei näherer Betrachtung als Maschinerie extremer zeitlicher und räumlicher Verdichtungen. Der Zugriff auf das gespeicherte und über die Netzwerke verbundene Wissen ist vergleichsweise trivial und schnell zu erledigen. Informationen, welche zuvor entweder gar nicht oder räumlich getrennt archiviert waren, liegen nur wenige Klicks von einander entfernt vor.

Permanent hinterlassen wir auf den Festplatten der digitalen Archive die Spuren unseres Lebens. Suchmaschinen konzentrieren diese und halten sie kompakt und zugriffbereit für Andere vor. Über die zeitgenössischen asozialen Netzwerke verknüpfen wir uns mit denen die uns auf unserem Lebensweg begegnen und folgen ihnen weit über den Zeitpunkt der eigentliche Begegnung hinaus.
Was dem Pre-Internet Menschen noch möglich war, nämlich das verlassen sozialer Strukturen und Lebensräume, die Flucht vor der Vergangenheit und damit auch die Möglichkeit zum Neuanfang, wird für den Post-Internet-Menschen unserer Tage zunehmend schwieriger. Wir bleiben und stehen in permanentem öffentlichen Kontakt mit uns, den Anderen und dem was wir früher waren.

Speichern und Publizieren von Momenten und diskreten Lebenszuständen ist Alltagshandlung geworden und gewinnt für die Konstruktion unserer Wirklichkeiten und der Entwicklung unser aller Historie immer weiter an Bedeutung. Permanente Formalisierung and Serialisierung analoger Prozesse sind ein elementarer Effekt der Digitalisierung der Welt.
Mit einem kurzen Tastendruck speichern wir unsere Lebensereignisse in Form von audiovisuellen Dokumente, und zwängen sie in die jeweils dafür vorgesehenen Formate und Speicherstrukturen. Die Rauminstallation ‚ctrl-s‚ rückt diese Strukturen als zentrales Element metamoderner Wirklichkeitskonstruktion in den Fokus der Betrachtung.

Florian Kuhlmann
Düsseldorf, 01.10.2015

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Öffnungszeiten:
Montag - Mittwoch
14 - 22 Uhr

ERÖFFNUNG FREITAG 09.OKTOBER AB 18.00 UHR

 

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SCHEIN
ROBERTO CUELLAR

Galerie am Meer // W57

31.10.-27.11.15
ERÖFFNUNG AM 30.10.15 AB 19:00 UHR

ÖFFNUNGSZEITEN: MO-MI 14-22 UHR

Roberto Cuellar führt verschiedenste architektonische Elemente zu raumgreifenden Monumentalobjekten zusammen, die durch die Verwendung von transparenten Materialien und dem Element des Lichts ihre Leichtigkeit nicht einbüßen. Auffallend ist ihre Farbigkeit und Materialität, die an die Ästhetik vergangener Zeiten, vor Allem die der ersten Videospiele und die der Lichtinstallationen der ZERO-Bewegung, erinnert. Cuellar bleibt jedoch nicht in der Retrospektive stehen, gerade in der Kombination aus diesen beiden ästhetischen Richtungen verhilft er ihnen zu neuem Glanz. Er geht mit ihnen weiter nach vorne und bindet das latente Element der Straße in seine Objekte mit ein. Die Street-Art und Skaterkultur ist omnipräsent, ist aber nicht mit szenetypischen Emblemen überfrachtet und wird in einer glänzenden und galerietauglichen Form präsentiert. Tief verankert in Cuellars Schaffen ist seine eigene Biografie, die seine Objekte in schreinartige Gebilde verwandelt.

 

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+++AUSSTELLUNG VERLÄNGERT BIS 15.01.16+++

so, wie der fall ist

NILS BLEIBTREU

Galerie am Meer // W57  

05.12.15 - 15.01.16

FINISSAGE AM 15.01.16 AB 19:00 UHR

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Alles ist wichtig, alter Junge! Wir machen uns das nur nicht klar. Wir glauben, die Kunst verlaufe auf der einen Straßenseite und das Leben, unser Leben, auf der anderen, und merken nicht, dass das gelogen ist. (Roberto Bolaño) Die Fiktion hat ihre Unglaubwürdigkeit eingebüßt. Es ist eine aus dieser Einsicht geborene Gravitation des Gegenwärtigen, nach deren Gesetzen sich die Arbeit von Nils Bleibtreu verhält, eine Gratwanderung zwischen Malerei und Readymade, die deshalb keine Sicherheiten kennt, weil sie das zweifelnde Moment des Versuchs zu ihrem Wesenskern gemacht hat. *so, wie der fall ist* zeigt eine Auswahl dieser seriell entstehenden Arbeiten. Bleibtreu gibt uns eine Ahnung davon, wie sich die Welt anfühlen wird, sollte die Immanenz der Objekte tatsächlich zur letztmöglichen Erzählerin geworden sein.

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ÖFFNUNGSZEITEN Montag - Mittwoch 14 - 22 Uhr

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UR

VIKTORIA STRECKER

Galerie am Meer // W57

25.01.16 - 20.02.16

VERNISSAGE AM 23.01.16 AB 19:00 UHR

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In Ihrer Ausstellung „UR“ beschäftigt sich Viktoria Strecker mit der vermeintlichen Utopie einer Notwendigkeit spezifischer Universalformen.

In sich wiederholenden zeichnerischen Prozessen entstehen Variationen von Entwürfen, die in der Gegenüberstellung Momentaufnahmen einer übergeordneten Suche darstellen.

Übersetzungen der Zeichnungen in unterschiedliche Installationen und Materialien stellen Zwischenergebnisse einer intensiven Auseinandersetzung dar, welche das filigrane Einzelelement im Zusammenhang mit seiner Umgebung untersucht.

Der Geschlossenheit struktureller und formaler Systeme wird ein offener, irrealer Raum entgegengesetzt, der als möglicher Handlungsraum verstanden werden kann oder in iterativen Schritten, einer sich annähernden Angleichung überführt wird.

Die Ungewissheit, ob komplexe Strukturen in ihrer Entstehung und Weiterentwicklung einen notwenigen, konstanten Idealzustand erreichen -aus welcher man in der Lage wäre eine Urform freizulegen- wird zur Triebfeder exzessiver Produktion, die sich aus einem kontinuierlich erweiternden Repertoire von Ausdrucksformen bedient.

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ÖFFNUNGSZEITEN

JANUAR:   Montag - Sonntag    11 - 20 Uhr

FEBRUAR:  Donerstag - Samstag 14 - 22 Uhr

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W57xAkademie 2# Klasse Grünfeld

19.11 - 17.12.16

m/

Jacky Bamfaste

Joscha Bender

Wilhelm Beermann

Inessa Emmer

Jan Hüskes

Anys Reimann

Sara Rossi

Nikos Katsampanis

Ankica Marjanovic

Krystyna Swietlicka

Stefan Seelge

Daphne Stahl

Paul Schuseil

Malte Schwiddessen

In Kooperation mit Lager3

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WILLEM DEE & JIM TOPIC

EINE AUSSTELLUNG IN ZWEI TEILEN:

RAUM:ZEIT::ZEIT:RAUM  

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TEIL 1

RAUM:ZEIT

12.03.16 - 25.03.16

VERNISSAGE AM 11.03.2016 AB 19:00 UHR

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Teil 2

ZEIT:RAUM

03.05.2016 - 18.05.2016

Midissage:
Dienstag, den 03.05.2016

Finissage:
Mittwoch, den 18.05.2016


Die Künstler beschäftigen sich seit geraumer Zeit mit dem Gestalten von Beton im urbanen Umfeld.

Die gezeigten Bilder fangen dort an, wo der Raum aufhört. Nicht als Reihung einzelner, statischer Bilderfahrungen, die den Betrachter als das Gegenüber und die Welt als das Dahinter des Werks bestehen lassen, sondern als dynamischen Beobachtungsmodus, der den Betrachter über das Erlebnis von Atmosphäre, Bewegung sowie Dynamik ins Werk verwickelt und mit einbezieht.
Die Polyperspektivität der gezeigten Arbeiten konfrontiert zudem mit dem Erlebnis, dass die Betrachtung nicht in einen finalen Standpunkt zusammenläuft.
Die differenten Perspektiven lassen sich nicht in einer Idee auflösen und/oder versöhnen, sondern müssen als Nebeneinander des Verschiedenen ausgehalten werden.
Die Werke zeigen sich als multikausale, unabschließbare Ensembles von Positionen, die, statt einer vorgefertigten linearen Ordnung zu folgen, assoziativ, sprunghaft, chaotisch miteinander vernetzt werden können und in ihrer selbst hergestellten Komplexität eine wesentliche Signatur der Moderne aufscheinen lassen.
Ein an der Diszipliniertheit des Raums geschultes geometrisches Denken könnte diese vermeintlichen Unsicherheiten indes nicht als Mangel, sondern als Freiheit zu autonomer Ordnungsfindung erfahren, als eine Lektion in Ungehorsam.

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ÖFFNUNGSZEITEN
Mittwochs 18-22 Uhr
Samstags 14-22 Uhr
Sonntags 16-20 Uhr
und nach Vereinbarung 

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SUPERSTITION

ANNA JILL LÜPERTZ GALLERY @ Galerie am Meer 

Die ANNA JILL LÜPERTZ GALLERY ist zu Gast in der Galerie am Meer.  

In der Gruppenausstellung SUPERSTITION zeigt die Galeristin aus Berlin einen Querschnitt aus dem aktuellen Galerieprogramm. 


AMIR FATTAL
MARKUS KEIBEL
ROBERT MONTGOMERY 

POLA SIEVERDING
  

02.04.16-30.04.16

ERÖFFNUNG AM 01.04.16 AB 18:00 UHR

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Öffnungszeiten

Dienstag - Freitag 11 bis 18 Uhr
Samstag 11 bis 16 Uhr 
sowie nach Vereinbarung 
 

www.ajlgallery.com 

EINLADUNG
MEHR BEIN

JENS KOTHE
05.06.-02.07.16
LETZTE AUSSTELLUNG VOR DER SOMMERPAUSE
ERÖFFNUNG // 04.06. // 19.00 

Nach einem Studium der Architektur in Dortmund und einer Ausbildung als Bildhauer in Süddeutschland schließt Jens Kothe gegenwärtig sein Studium in der Kunstakademie Düsseldorf bei Andreas Gursky ab. Seit sieben Semestern reift seine Arbeit in der angesagten Klasse und bekommt nun eine größere Bühne in der breiten Öffentlichkeit. 

Die Arbeit von Jens Kothe ist von einer feinen Sensibilität für die physische Qualität seiner Materialien geprägt. In seinen Objekten und Installationen kombiniert der Bildhauer kontrastreiche Werkstoffe, die in einem widersprüchlichen – und daher spannungsgeladenen – Dialog treten. So arrangiert Kothe Beton, Keramik, Glas und gepolsterte Baumwollstoffe zusammen und sucht damit absichtlich die Reibung, das Überraschende, das Unerwartete. 

Vor allem arbeitet Kothe die Oberflächeneigenschaften seiner Materialien konsequent aus. In Entering the Plinth wechseln sich Transparenzeffekte einer bedruckten Glasplatte mit der rohen Mattigkeit des gesteppten Stoffs ab; in Wall Object VIII wird die glatte und aseptisch wirkende Textur des gleichen Stoffs mit der unruhigen und organischen Oberfläche von Beton verbunden.

Jenseits dieser materialästhetischen Aspekte, hinterfragt Jens Kothe die symbolische Eindeutigkeit von Bildhauerei. Seine Objekte und Installationen unterhalten eine ambivalente Natur, täuschen manchmal eine Funktion vor oder scheinen eine körperliche Nutzung zu implizieren, die jedoch nie bestätigt wird. Sie oszillieren stets zwischen vertrauter und unheimlicher Erscheinung und pflegen den Widerspruch. Als ob sie zum Mobiliar passten, integrieren sie sich bis zum Verschwinden in den vorhandenen Räumen, bewahren aber trotzdem eine eigenartige Autonomie, mit der sie ihren skulpturalen Charakter weiterhin bejahen. Ansätze von Naturalismus vermengen sich mit minimalistischen Formdefinitionen, narrative Elemente scheinen kurz durch und lösen sich dann wieder schnell in der gnadenlosen Sachlichkeit des Materials auf.  

Neben zahlreichen Wandobjekten und raumgreifenden Installationen hat Jens Kothe für seine Präsentation in der Galerie am Meer eine Wandarbeit konzipiert, die einerseits auf die spezifische Situation des Ausstellungsraums eingeht, andererseits aber das bereits bekannte künstlerische Vokabular des Bildhauers neu dekliniert. Und die vom Künstler realisierte Bar, die im vergangenen Rundgang regen Zuspruch fand, wartet auch auf seinen Nutzer.

Text und Einführung um 20.00 Uhr von Dr. Emmanuel Mir

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Reise ins Nichts

06.11. - 18.12.16

Eröffnung 05.11.2016 

Roland Schappert

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Ab 18.00 Ehem. Capitol Theater (Worringer Platz 4)
Ab 20.00 Galerie am Meer (Worringer Straße 57)
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Nach Wandmalereien in der Düsseldorfer Kunsthalle (Juni 2016), im Museum Morsbroich, Leverkusen (September 2016) und auf dem Gelände des Franklin Village, Mannheim (on progress) findet die neue Ausstellung von Roland Schappert in einem verlassenen Kino, mitten in der Düsseldorfer City, statt.
Für die von der Galerie am Meer ermöglichten Ausstellung „REISE INS NICHTS“, hat Schappert Wandarbeiten in diversen Räumen des Kinos realisiert. Schappert greift das Theatralische und Illusionäre des Ortes auf und, mithilfe eines ausgeklügelten Mix aus Fotografien und Wandmalereien, kreiert ein Vexierspiel, das den Betrachter irritiert zurücklässt.
Diese ortsspezifischen Interventionen bestehen aus Portraits und Sprachbilder, ausgeführt in der Schappert-eigenen Typografie. Sie setzen sich mit der Geschichte und der Atmosphäre des Capitol auseinander.
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Kuratiert von Emmanuel Mir

Einzelausstellung zusätzlich im ehemaligen Theater WP4

My Majesty, you bit me too hard.
03.09.-29.10.16

ERÖFFNUNG AM 02.09.16 AB 17.00 

m/
Nils Bleibtreu
Raphael Brunk
Roberto Cuellar
Hagen Keller
Daphne Stahl


Mittwoch bis Samstag 14.00 - 22.00
DC Open Wochenende 12.00 - 24.00

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hello from the other side (NL)

30.10. - 19.12.16

m/

Ide Andre

Raphael Brunk

Nils Bleibtreu

Heidi Linck

Pascal Sender

Elejan van der Velde


In Kooperation mit Galerie Bart
In den Galerieräumen in Nimwegen, NL

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Raphael Brunk

Captures

03.02. - 25.03.17

In der Ausstellung CAPTURES sucht Brunk nach einer neuen Form der Landschafts- und Architekturfotografie im virtuellen Raum. Mit einer weltweit einzigartigen und speziell für ihn entwickelten Technologie fasst er virtuelle Architekturen, die teils nach realen Vorgaben geschaffen worden sind, in neuartige Ensembles und hochaufösende Assemblagen zusammen. Vorlage und Bezugsrahmen für seine großformatigen Werke der Serie CAPTURES sind gegenwärtig stark rezipierte Computerspiele wie Grand Theft Auto. Neben den schon bekannten abbildhaften Arbeiten zeigt die Ausstellung eine ganze Reihe weiterer, teils gänzlich abstrakt anmutender Werke, welche sich zunächst fundamental von diesen zu unterscheiden scheinen. Der zugrundeliegende software basierte Entstehungsprozess bleibt jedoch unverändert. Einzig die Daten werden vermischt, unzusammenhängende architektonische und natürliche Artefakte bilden so aus ihrer ursprünglichen Singularität einen neuen fotografischen Zustand, welcher sich klassischer Fotografie immanenter Gesetze bezüglich Schärfe, Unschärfe, Horizont und Fokus entzieht, diese jedoch gleichwohl aufgreift und neu hinterfragt.

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HELLO FROM THE OTHER SIDE

01.04 - 30.04 2017

ERÖFFNUNG 31.03 19.00 UHR

FINISSAGE SONNTAG 30.04.2017 19.00 UHR

m/
Ide Andrè
Elejan van der Velde
Raphael Brunk 
Nils Bleibtreu
Pascal Sender

Die Galerie am Meer zeigt in Kooperation mit der Galerie Bart(Nijmegen) Arbeiten von deutschen und niederländischen Künstlern.

Gefördert durch INTERREG Deutschland / Nederland

Steinschlag

Christina Webeler


Skulpturen in Stein geschlagen

13.05. - 09.06.2017

Vernissage 12.05.2017 19.00

Finissage  09.06.2017 19.00

Dienstags/Mittwochs/Freitags 14.00 - 22.00

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PLAY

07.-28.07.17

Opening Freitag 07.07.17 19.00

Die Galerie am Meer zeigt im Rahmen des PLAY/ III Festivals

neue & ungezeigte Arbeiten von

KEREN CYTTER
KIMO ARBAS
FELIX ADAM
HEIDI HÖRSTURZ


jeweils MITTWOCHS / FREITAGS / SONNTAGS 14.00 -22.00

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